Left Weitershoppen
Ihre Bestellung

Ihr Warenkorb ist leer

Erfrischender geht´s kaum

Spritz oder wie man im Veneto sagt – „Sprizz“ (ausgesprochen „Spriss“), ist eigentlich ein Überbleibsel der Österreicher aus der K&K Zeit als Teile des Veneto zu Österreich-Ungarn gehörten.

Gemeint war lediglich ein „Spritzer“, wie die Österreicher zu einer Schorle sagen. Aufgepimpt wurde dieses Getränk auf den Piazze von Padova und Venezia durch den Aperol oder den Select. Das padovanische und venezianische Bitterlikörchen welches die schöne orange Farbe erzeugte. Ursprünglich mal aus Rhabarber und Blutorangen gemacht, mit Auszügen aus Kräutern und verschiedenen Gemüsen, ist heute ein vornehmlich aus Zucker, Farbstoffen und künstlichen Aromen erzeugtes „Etwas“ geworden.

Doch wenn wir ehrlich sind, ist ein Sprizz gerade im Sommer doch herrlich erfrischend. Auch Weinprofis wie wir gönnen sich so etwas. Vor allem Marco mit den venezianischen Genen ist diesem Getränk – in korrekt zubereiteter Form – sehr zugetan.

Da wir mit gutem Gewissen keinen Bitter der bekannten Marken empfehlen oder verkaufen können, haben wir zum Aperitif von Contratto gegriffen. Hergestellt nach dem Originalrezept von 1835. Hier ist unter anderem Süß- und Bitterorange, Süßholz, Chinarinde, Salbei, Brennnesseln, Angelika drin. Auch die Farbe und die Süße stammen zu 100 % aus Gemüse und Obst-Extrakten sowie natürlichem Rohrzucker! So schmeckt der Sprizz, wie er soll.

Ihr bekommt ihn entweder Solo bei uns im Shop, oder aber mit unseren Empfehlungen an Weiß- sowie Schaumweinen.

Das Rezept für den original „Sprizz“

Man nehme 1/3 trockenen Weisswein (im Original keinen Sekt oder Prosecco), 1/3 Ape...ritif von Contratto und 1/3 Mineralwasser. In einem Tumbler (kein Schiggimiggi Weinglas mit Stil) auf Eis geben und mit einer Orangenscheibe und einer grünen Olive garnieren. Voila – so geht der original Sprizz oder Veneziano.